{"id":3951,"date":"2024-08-22T09:30:19","date_gmt":"2024-08-22T07:30:19","guid":{"rendered":"https:\/\/histoire.musees-valais-dev.ch\/ueber-uns\/"},"modified":"2025-03-14T09:10:04","modified_gmt":"2025-03-14T08:10:04","slug":"ueber-uns","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/histoire.musees-valais-dev.ch\/de\/ueber-uns\/","title":{"rendered":"\u00dcber uns"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_enable_color=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.0&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; header_text_color=&#8220;#000000&#8243; header_2_font=&#8220;Everett Bold|||on|||||&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h1>\u00dcber uns<\/h1>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_id=&#8220;histoire&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_enable_color=&#8220;off&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Das Museum heute<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Das Geschichtsmuseum Wallis l\u00e4dt Sie zu einer rund 50 000 Jahre umspannenden Zeitreise. Von den \u00e4ltesten Spuren menschlicher Erzeugnisse, die von den Neandertalern hinterlassen wurden, zu den emblematischen Zeugnissen unserer Epoche kann man die vielf\u00e4ltige Vergangenheit des Gebiets des heutigen Wallis kennen lernen. <\/strong><\/p>\n<p>Eingebettet in den mittelalterlichen Burgflecken Valeria umfasst das Geschichtsmuseum Wallis die Burg Valeria sowie die ehemaligen Wohnh\u00e4user der Chorherren, die ab dem 12. Jahrhundert hier ans\u00e4ssig waren. Diese im Verlauf der Zeit neu eingerichteten und gruppierten H\u00e4user bilden heute ein Labyrinth von R\u00e4umen, in denen rund tausend Objekte aus den umfangreichen Sammlungen des Museums untergebracht sind. Diese zuweilen seltenen oder weltweit einzigartigen Zeugen des menschlichen Abenteuers erz\u00e4hlen die Geschichte eines homogenen, von den Gebirgsketten definierten Gebiets.  <\/p>\n<p>Der chronologisch organisierte Rundgang betont herausragende Thematiken der verschiedenen Epochen, von der Urgeschichte \u00fcber die Bronzezeit, die R\u00f6merzeit und das Mittelalter bis heute. Von Raum zu Raum liefert diese Zeitreise den Besuchenden die Schl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis des heutigen Wallis. <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_id=&#8220;histoire&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#EDEDED&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||false|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Unsere Geschichte<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.24.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Vor 1879: die Zeit der Pioniere<\/strong><\/p>\n<p>Als der Jesuitenpater Etienne Elaerts (1795\u20131853), Lehrer am Kollegium von Sitten, im Jahr 1829 die Neuorganisation des Physikkabinetts der Schule unternahm, f\u00fcgte er eine naturhistorische Sammlung hinzu. Bald wollte er zudem einige \u00abAntiquit\u00e4ten\u00bb sammeln, die zu seinem Missfallen an H\u00e4ndler verh\u00f6kert wurden. Der Kanton unterst\u00fctzte alsbald dieses \u00abkantonale Museum\u00bb. Mitte des 19. Jahrhunderts wurden erneut Stimmen gegen das Verschwinden des Walliser Erbes laut, denn einerseits wurden Objekte verkauft, anderseits Denkm\u00e4ler zur Gewinnung von Baumaterial ausgeschlachtet. Mit dem Gesetz vom 31. Mai 1849 wurde die Kontrolle \u00fcber das Museum und die Bibliothek des Kollegiums dem Kanton unterstellt, welcher den Unterhalt und die Weiterentwicklung \u00fcbernahm.    <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1879\u20131882: die \u00abarch\u00e4ologische Kommission\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>Im Jahr 1879 wurde eine \u00abarch\u00e4ologische Kommission\u00bb gebildet, die im Jahr 1881 vom Staatsrat amtlich anerkannt wurde. Es bestand das erkl\u00e4rte Ziel, ein Museum einzurichten, welches das bewegliche Kulturerbe des Kantons pr\u00e4sentieren sollte. Mit einem Rundschreiben wurde ab 1879 versucht, die Gemeinden und Kirchgemeinden f\u00fcr das Projekt zu sensibilisieren und dazu zu bewegen, Objekte aller Art f\u00fcr das Museum zu stiften. Vom bestehenden kantonalen Museum wurden die historischen Objekte ausgegliedert, zu denen die neuen Schenkungen hinzukamen, sowie die Waffen und R\u00fcstungen, welche der Kriegskommissar Charles de Preux und der Konservator f\u00fcr Kriegsmaterial Eug\u00e8ne Theiler gesammelt hatten. Beide waren Mitglieder der Kommission, welche dem Departement f\u00fcr \u00f6ffentliche Bildung angeh\u00f6rte. Weitere Mitglieder waren der Domherr und Historiker Pierre-Antoine Grenat, der als Pr\u00e4sident amtierte, Pierre-Marie de Riedmatten, Lehrer am Kollegium und Konservator des kantonalen Museums, sowie der Maler Raphael Ritz, ein eifriger Verfechter des Kulturerbes wie schon sein Vater Laurenz Justin Ritz.    <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1883: der erste Ausstellungsraum des Museums wird er\u00f6ffnet<\/strong><\/p>\n<p>Dank der Vermittlung durch den Domherrn Pierre-Antoine Grenat erkl\u00e4rte sich das Domkapitel bereit, der Kommission einen der grossen R\u00e4ume der Burganlage Valeria zur Verf\u00fcgung zu stellen sowie einen Teil seiner Sammlungen. Nach einigen durch den Kanton ausgef\u00fchrten Konsolidierungsarbeiten wurde im Jahr 1883 die erste Schau des \u00abarch\u00e4ologischen Museums\u00bb eingeweiht. Das Wallis folgte damit im Fahrwasser der Einrichtung grosser patriotisch berufener Ausstellungsh\u00e4user, die im Jahr 1872 von Graub\u00fcnden begonnen worden war, gefolgt von Luzern und Freiburg, 1873, und Bern, 1881. Das Landesmuseum Z\u00fcrich hingegen \u00f6ffnete seine Pforten erst 1898.   <\/p>\n<p>Die Sammlungen waren enzyklop\u00e4disch und gaben der Walliser Geschichte mit ihren bekannten Pers\u00f6nlichkeiten und Adelsfamilien den Vorzug. Die Weltgeschichte war aber auch vertreten, und arch\u00e4ologische Ausgrabungen wurden unternommen, insbesondere in Martinach, der ehemaligen r\u00f6mischen Provinzhauptstadt, um das Museum mit entsprechenden Objekten auszustatten. 1883 war das Jahr, als die ber\u00fchmten grossen Bronzefiguren von Martinach entdeckt wurden.  <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1891: das Abkommen mit dem Domkapitel<\/strong><\/p>\n<p>Die Sammlungen nahmen rasch zu. Mit dem Domkapitel wurde ein Abkommen unterzeichnet \u2013 \u00fcbrigens auf unbestimmte Zeit. So war sichergestellt, dass das Domkapitel dem Museum die meisten Zivilgeb\u00e4ude der Burganlage zur Verf\u00fcgung stellte, unter der Bedingung, dass der Kanton diese restaurierte. Das Domkapitel verpflichtete sich zudem, die vorhandenen Kunstobjekte in der Kirche von Valeria zu belassen.  <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1893: die \u00abkantonale Medaillensammlung\u00bb wird abgespaltet<\/strong><\/p>\n<p>Um auf Valeria Platz zu schaffen, wurde die kantonale M\u00fcnzen- und Medaillensammlung vom arch\u00e4ologischen Museum getrennt und in einem Raum des Kollegiums untergebracht. Der Domherr Pierre-Antoine Grenat wurde der offizielle Konservator dieser Sammlung. Er k\u00fcmmerte sich bereits seit 1891 um die numismatischen Sammlungen und \u00fcberliess so Charles de Preux die Direktion des arch\u00e4ologischen Museums. Charles de Rivaz \u00fcbernahm 1901 die Nachfolge von Domherr Pierre-Antoine Grenat als Konservator der Medaillensammlung, eine Aufgabe, die er bis zu seinem Tod im Jahr 1914 erf\u00fcllte. Dann wurde die Funktion wieder vom Museumsdirektor \u00fcbernommen.   <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1896: der Erlass zum \u00abarch\u00e4ologischen und numismatischen Museum\u00bb<\/strong><\/p>\n<p>In einem Erlass vom 17. Juni 1896 definierte der Staatsrat die Funktionsweise des \u00abarch\u00e4ologischen und numismatischen Museums\u00bb. Die Institution wurde von der arch\u00e4ologischen Kommission \u00fcberwacht, welche der Chef des Departements f\u00fcr \u00f6ffentliche Bildung pr\u00e4sidierte. Die Kommission sorgte f\u00fcr die Erweiterung der Sammlungen, namentlich durch einen Kredit, der vom Grossen Rat gew\u00e4hrt wurde. Ausserdem wurden die Eintrittspreise festgelegt: 50 Rappen f\u00fcr Einzelpersonen, 1 Franken f\u00fcr Gruppen von 3 bis 6 Personen, 2 Franken f\u00fcr gr\u00f6ssere Gruppen. Das Museum war am ersten Donnerstag des Monats von 14 bis 17 Uhr ge\u00f6ffnet.    <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Ende des 19. Jahrhunderts: eine exponentielle Zunahme der Sammlungen<\/strong><\/p>\n<p>Die Jahresberichte erw\u00e4hnen regelm\u00e4ssig, dass es an Platz fehlte, um die gesamten Sammlungen auszustellen. Zus\u00e4tzlich zu den Objekten, welche die Kirchgemeinden sowie bestimmte Privatpersonen gestiftet hatten, gelangten gr\u00f6ssere Objektegruppen ins arch\u00e4ologische Museum. Im Jahr 1890 hinterliess der Genfer Ernest Griolet, der oft im Val d\u2019Anniviers Ferien machte, seine mehrere Hundert M\u00fcnzen und Antiquit\u00e4ten umfassende Sammlung dem Museum. Im Jahr 1896 vermachte Charles Fama, Direktor des Casinos von Saxon, dem Museum eine bedeutende, rund 5 000 Objekte umfassende M\u00fcnzen- und Medaillensammlung mitsamt der dazugeh\u00f6rigen Bibliothek. Der Katalog, welchen das \u00abkantonale arch\u00e4ologische Museum\u00bb im Jahr 1900 ver\u00f6ffentlichte, nannte 1 095 Objekte, ohne die numismatischen Sammlungen.    <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Beginn des 20. Jahrhunderts: eine Aufteilung in Geschichte und Arch\u00e4ologie<\/strong><\/p>\n<p>Die Restaurierung eines weiteren Geb\u00e4udes der Burganlage Valeria, das im Jahr 1904 eingeweiht wurde, erm\u00f6glichte es, die Pr\u00e4sentation der historischen Sammlungen und der arch\u00e4ologischen Objekte zu trennen. Im Januar desselben Jahres wurde in Savi\u00e8se der Vorstand der Gesellschaft f\u00fcr Walliser Traditionen gebildet, die im Oktober 1903 gegr\u00fcndet worden war, mit der Absicht, Gegenst\u00e4nde des h\u00e4uslichen Lebens zu sammeln, um das Museum mit diesem neuen Sammlungsbereich auszustatten. Pr\u00e4sident der Gesellschaft war Alphonse de Kalbermatten, der Architekt, welcher f\u00fcr die Bauarbeiten auf Valeria verantwortlich war, Vizepr\u00e4sident war der Maler Raphy Dall\u00e8ves und Sekret\u00e4r der Maler Ernest Bi\u00e9ler. Als im Jahr 1905 der Direktor Charles de Preux verstarb, wurde die Interimsleitung von Henri de Preux \u00fcbernommen, bis zur Nominierung des Architekts Joseph de Kalbermatten (1840\u20131920) im Jahr 1906 und, im Jahr 1908, dessen Sohnes Alphonse (1870\u20131960).   <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1906: das Gesetz \u00fcber die Bewahrung von Kunstobjekten und historischen Denkm\u00e4lern<\/strong><\/p>\n<p>Infolge des am 28. November 1906 erlassenen Gesetzes \u00fcber die Bewahrung von Kunstobjekten und historischen Denkm\u00e4lern wurde die arch\u00e4ologische Kommission aufgel\u00f6st und durch die \u00abKommission f\u00fcr historische Denkm\u00e4ler\u00bb ersetzt, die ihren T\u00e4tigkeitsbereich zus\u00e4tzlich auf das arch\u00e4ologische Museum und die kantonale Medaillensammlung ausweitete. Der Pr\u00e4sident dieser neuen Instanz war der Chef des Departements f\u00fcr \u00f6ffentliche Bildung Joseph Burgener, als Vizepr\u00e4sident amtierte Joseph de Kalbermatten (seine Nachfolge trat 1908 sein Sohn Alphonse an) und Sekret\u00e4r war der Maler Joseph Morand. Im Jahr 1908 trat Alphonse de Kalbermatten an die Stelle seines Vaters Joseph. W\u00e4hrend einer gewissen Zeit war er ausserdem Direktor des Museums, betreute die Restaurierung der Burganlage und pr\u00e4sidierte die Gesellschaft f\u00fcr Walliser Traditionen.   <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1913: ein neues Reglement<\/strong><\/p>\n<p>Im Januar 1913 wurde ein Spezialreglement erlassen f\u00fcr die Ortspolizei des Schlosses und des \u00abhistorischen Museums Valeria\u00bb. Dieser Text regelte die Pflichten des Aufsichtspersonals, die \u00d6ffnungszeiten usw. <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1917: die Stelle des Kantonsarch\u00e4ologen wird geschaffen<\/strong><\/p>\n<p>Auf Anstoss von Joseph Morand wurde im Jahr 1917 die Stelle eines Kantonsarch\u00e4ologen geschaffen, wodurch die Kommission f\u00fcr historische Denkm\u00e4ler in eine beratende Funktion zur\u00fcckgestuft wurde. Joseph Morand wurde f\u00fcr diese Stelle nominiert, welche ausserdem die Aufgaben des Konservators des Geschichtsmuseums und der Medaillensammlung beinhaltete. Ein weiteres Geb\u00e4ude wurde auf Valeria restauriert und dem Museum zugewiesen, vielleicht f\u00fcr die Objekte der Gesellschaft f\u00fcr Walliser Traditionen \u2013 die diesbez\u00fcglichen Informationen im Archiv sind nicht sehr ausf\u00fchrlich.  <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1932\u20131935: Stellenabbau<\/strong><\/p>\n<p>Joseph Morand starb im Jahr 1932. Pierre Courthion, Kunstkritiker und Direktor des Schweizer Hauses der Cit\u00e9 universitaire von Paris, trat seine Nachfolge an, aber nur in Teilzeit, f\u00fcr 2 Monate pro Jahr. Im Jahr 1935 wurde die Stelle schliesslich aus Kostengr\u00fcnden mit jener des Kantonsarchivars fusioniert, damals Andr\u00e9 Donnet. W\u00e4hrend dieser mageren Jahre konnte die Sammlungsarbeit nicht optimal fortgef\u00fchrt werden, und insbesondere die Inventare wurden dadurch in starke Mitleidenschaft gezogen.   <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Die 1940er-Jahre: ein neuer Aufwind<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Krieg erfolgte eine Neuorganisierung der kulturellen Dienststellen, mit der Zuteilung neuer Mittel. Der Arch\u00e4ologe Pierre Bouffard wurde um 1945 damit beauftragt, die arch\u00e4ologischen Sammlungen der allgemein als \u00abMuseum von Valeria\u00bb bezeichneten Institution neu zu organisieren. Im Jahr 1944 wurde der Maler Albert de Wolff als Konservator des Museums nominiert, mit der spezifischen Aufgabe, auf Schloss Majoria ein Kunstmuseum zu schaffen. Er arbeitete erst in Teilzeit, da er zugleich als Adjunkt des Kantonsarchivars t\u00e4tig war, sp\u00e4ter bestritt er zus\u00e4tzlich ein Pensum als Zeichenlehrer am Kollegium, bis er sich schliesslich vollst\u00e4ndig den Museen widmen konnte. F\u00fcr die neu zu schaffende Institution entnahm Wolff aus den Best\u00e4nden des \u00abMuseums von Valeria\u00bb die Kunstwerke, die er f\u00fcr den Aufbau einer repr\u00e4sentativen Sammlung ben\u00f6tigte. Das Kunstmuseum wurde 1947 eingeweiht.     <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1963: ein neues Geb\u00e4ude f\u00fcr die ethnografischen Sammlungen<\/strong><\/p>\n<p>Nach einer mehrmals aufgeschobenen tiefgreifenden Restaurierung konnte auf Valeria ein weiteres Geb\u00e4ude er\u00f6ffnet werden, im Umfeld des Caminata-Saals. Dies war die Gelegenheit f\u00fcr de Wolff, dort die regionalen ethnografischen Sammlungen zu pr\u00e4sentieren, deren Aufbau sich in der Nachkriegszeit professionalisiert hatte. Die neue, bereinigte Pr\u00e4sentation, nach Disziplin statt chronologisch geordnet, brach mit der fr\u00fcheren, enzyklop\u00e4dischen Ausstellungsgestaltung.  <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1970er-Jahre: die Schaffung neuer Museen<\/strong><\/p>\n<p>De Wolff nutzte die ihm gebotenen Gelegenheiten, um neue Museen zu schaffen. Der Staatsrat beauftragte ihm damit, im Schloss Saint-Maurice, f\u00fcr das man einen Nutzungszweck suchte, ein kantonales Milit\u00e4rmuseum einzurichten. Im Jahr 1974 war es so weit. Und schon im Jahr 1976, infolge bedeutender Entdeckungen am Ort Petit-Chasseur \u2013 darunter die ber\u00fchmten anthropomorphen neolithischen Stelen \u2013 und aufgrund der Schenkung einer Antiquit\u00e4tensammlung aus dem Mittelmeerraum und dem Nahen Osten durch den Sammler Edouard Guigoz, wurde in den R\u00e4umen der Grange-\u00e0-l\u2019Ev\u00eaque ein Arch\u00e4ologiemuseum er\u00f6ffnet. Im folgenden Jahr wurde das gallor\u00f6mische Museum von Octodurus, eine Zweigstelle des Arch\u00e4ologiemuseums, in der Fondation Pierre Gianadda, in Martinach, untergebracht. Jedes Mal wurden aus den Best\u00e4nden des \u00abMuseums von Valeria\u00bb die notwendigen Objekte f\u00fcr die neuen Institutionen entnommen. Als Albert de Wolff im Januar 1978 einem Unfall erlag, brach dieser Elan ab.      <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1978\u20131984: Wiederaufnahme der Grundlagenarbeit<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend ihres Interimsmandats von 1978 bis 1984 unternahm die Ethnologin Rose-Claire Sch\u00fcle besondere Anstrengungen, die m\u00fchevolle Kontrolle und Inventarisierung der Best\u00e4nde auszuf\u00fchren. Parallel dazu f\u00f6rderte sie eine auf Zusammenarbeit basierende Vision, insbesondere durch die Gr\u00fcndung der Vereinigung der Walliser Museen im Jahr 1981. <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>1984\u20132004: Professionalisierung<\/strong><\/p>\n<p>Sobald sie im April 1984 die Direktion der Walliser Kantonsmuseen \u00fcbernahm, \u00e4nderte die Kunsthistorikerin Marie Claude Morand den Namen der Institution in \u00abkantonales Museum f\u00fcr Geschichte und Ethnologie\u00bb, wodurch das Zeitgen\u00f6ssische deutlich aufgewertet wurde. Im Folgejahr wurde ein Abkommen zwischen dem Kanton und dem Domkapitel unterzeichnet, welches dem Museum die Garantie gab, f\u00fcr ein weiteres halbes Jahrhundert in der Burganlage Valeria verbleiben zu k\u00f6nnen. Hingegen musste die etwas in die Jahre gekommene Dauerausstellung neugestaltet werden. Neben der Professionalisierung des Personals, der Nominierung mehrerer Wissenschaftler sowie Kampagnen zur Konservierung der Sammlungen begann damals eine langfristige \u00dcberlegung zur Neustrukturierung des Museums. Im Jahr 2005 unterbreitete Marie Claude Morand dem Staatsrat den Vorschlag, die Funktionen der Generaldirektion und des Konservators des Museums f\u00fcr Geschichte und Ethnologie voneinander zu trennen. Darauf wurde Patrick Elsig als Konservator des Museums nominiert (im Jahr 2010 wurde die Stelle des Konservators in jene des Museumsdirektors umgewandelt).   <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>2004\u20132009: die Neugruppierung der Sammlungen<\/strong><\/p>\n<p>Da sie den Personalbestand nicht gen\u00fcgend erh\u00f6hen konnte, sah sich Marie Claude Morand gezwungen, die Institutionen neu zu gruppieren und von sechs auf drei zu reduzieren (Kunst, Geschichte, Natur). Die Sammlungen des numismatischen Kabinetts (so hiess die kantonale Medaillensammlung seit 1989), des Milit\u00e4rmuseums und des Arch\u00e4ologiemuseums wurden im Geschichtsmuseum gruppiert, von dem sie ja urspr\u00fcnglich auch stammten. Das zu wenig besuchte Milit\u00e4rmuseum wurde 2004 geschlossen, und im Jahr 2009 wurde das Arch\u00e4ologiemuseum, nach einer letzten Sonderausstellung, ebenfalls geschlossen.   <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>2008: die neue Pr\u00e4sentation des Geschichtsmuseums Wallis<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem zwei provisorische Inszenierungen einen Vorgeschmack auf das Bevorstehende gegeben hatten \u2013 die Ausstellung wurde jeweils in einem Teil der Geb\u00e4ude auf Valeria untergebracht, w\u00e4hrend der andere restauriert wurde \u2013, konnte am 12. September 2008 die neue Dauerausstellung in den technisch vollst\u00e4ndig neu ausgestatteten Geb\u00e4uden und mit einer neuen Museografie eingeweiht werden. Die seit 1998 \u00abkantonales Geschichtsmuseum\u00bb genannte Institution tr\u00e4gt seit 2007 den Namen \u00abGeschichtsmuseum Wallis\u00bb. Die neue Dauerausstellung bietet einen chronologischen Rundgang, wobei jeder einzelne Raum einem herausragenden Thema gewidmet ist. Die Ausstellung versteht sich als vollst\u00e4ndiges Panorama der Walliser Geschichte und r\u00e4umt der Arch\u00e4ologie einen wichtigen Platz ein, als Ausgleich zur Schliessung des Arch\u00e4ologiemuseums.   <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; custom_padding=&#8220;15px||15px||true|false&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>2015: der Kirchenschatz<\/strong><\/p>\n<p>Um die Kunstobjekte, die nicht in der Basilika von Valeria verbleiben konnten, angemessen zu sch\u00fctzen, wurde im fr\u00fcheren Archivraum, der westlich an der Kirche anliegt, ein eigener Ausstellungsraum eingerichtet, der im Jahr 2015 eingeweiht werden konnte. Alle hier gezeigten Objekte, die eine breite Palette von Techniken umfassen, stammen von Valeria und erinnern an die \u00fcber tausendj\u00e4hrige Pr\u00e4senz des Domkapitels an diesem Ort. <\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_id=&#8220;team&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#FFFFFF&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Unser Team<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_toggle title=&#8220;Geschichtsmuseum Wallis&#8220; disabled_on=&#8220;on|on|on&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; disabled=&#8220;on&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p><strong>Patrick ELSIG<\/strong> &#8211; Direktor des Geschichtsmuseums &#8211; <a href=\"mailto:patrick.elsig@admin.vs.ch\">patrick.elsig@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>M\u00e9lanie MARI\u00c9THOZ<\/strong> &#8211; Sekretariat-Assistenz &#8211; <a href=\"mailto:melanie.mariethoz@admin.vs.ch\">melanie.mariethoz@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Pierre-Yves NICOD<\/strong> &#8211; Konservator der Abteilung Ur- und Fr\u00fchgeschichte &#8211; pierre-<a href=\"mailto:yves.nicod@admin.vs.ch\">yves.nicod@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Samuel PONT<\/strong> &#8211; Konservator der Abteilung Moderne und zeitgen\u00f6ssische Epoche &#8211; <a href=\"mailto:samuel.pont@admin.vs.ch\">samuel.pont@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Valentine GIESSER<\/strong> &#8211; Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Mittelalter &#8211; <a href=\"mailto:valentine.giesser@admin.vs.ch\">valentine.giesser@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Camille FONTAN<\/strong> &#8211; Inventar Abteilungen Mittelalter sowie Moderne und zeitgen\u00f6ssische Epoche &#8211; <a href=\"mailto:camille.fontan@admin.vs.ch\">camille.fontan@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Sophie BROCCARD<\/strong> &#8211; Inventar Abteilung Ur- und Fr\u00fchgeschichte &#8211; <a href=\"mailto:sophie.broccard@admin.vs.ch\">sophie.broccard@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Charlotte BLASI<\/strong> &#8211; Kulturvermittlung &#8211; <a href=\"mailto:charlotte.blasi@admin.vs.ch\">charlotte.blasi@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Ursina BALMER<\/strong> &#8211; Kulturvermittlung Deutsch und Franz\u00f6sisch &#8211; <a href=\"mailto:ursina.balmer@admin.vs.ch\">ursina.balmer@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Jeannine GARAUDEL<\/strong> &#8211; Kulturvermittlung Deutsch und Franz\u00f6sisch &#8211; <a href=\"mailto:jeannine.garaudel@admin.vs.ch\">jeannine.garaudel@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Diony BETRISEY<\/strong> &#8211; Leitung Empfang &#8211; <a href=\"mailto:diony.betrisey@admin.vs.ch\">diony.betrisey@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_toggle][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; hover_enabled=&#8220;0&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220; sticky_enabled=&#8220;0&#8243;]<\/p>\n<p><strong>Patrick ELSIG<\/strong> &#8211; Direktor des Geschichtsmuseums &#8211; <a href=\"mailto:patrick.elsig@admin.vs.ch\">patrick.elsig@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Ursina BALMER<\/strong> &#8211; Kulturvermittlung Deutsch und Franz\u00f6sisch &#8211; <a href=\"mailto:ursina.balmer@admin.vs.ch\">ursina.balmer@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Diony BETRISEY<\/strong> &#8211; Leitung Empfang &#8211; <a href=\"mailto:diony.betrisey@admin.vs.ch\">diony.betrisey@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Charlotte BLASI<\/strong> &#8211; Kulturvermittlung &#8211; <a href=\"mailto:charlotte.blasi@admin.vs.ch\">charlotte.blasi@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Sophie BROCCARD<\/strong> &#8211; Inventar Abteilung Ur- und Fr\u00fchgeschichte &#8211; <a href=\"mailto:sophie.broccard@admin.vs.ch\">sophie.broccard@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Camille FONTAN<\/strong> &#8211; Inventar Abteilungen Mittelalter sowie Moderne und zeitgen\u00f6ssische Epoche &#8211; <a href=\"mailto:camille.fontan@admin.vs.ch\">camille.fontan@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Jeannine GARAUDEL<\/strong> &#8211; Kulturvermittlung Deutsch und Franz\u00f6sisch &#8211; <a href=\"mailto:jeannine.garaudel@admin.vs.ch\">jeannine.garaudel@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Valentine GIESSER<\/strong> &#8211; Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Mittelalter &#8211; <a href=\"mailto:valentine.giesser@admin.vs.ch\">valentine.giesser@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>M\u00e9lanie MARI\u00c9THOZ<\/strong> &#8211; Sekretariat-Assistenz &#8211; <a href=\"mailto:melanie.mariethoz@admin.vs.ch\">melanie.mariethoz@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p><strong>Pierre-Yves NICOD<\/strong> &#8211; Konservator der Abteilung Ur- und Fr\u00fchgeschichte &#8211; <a href=\"mailto:pierre-yves.nicod@admin.vs.ch\">pierre-yves.nicod@admin.vs.ch<\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section fb_built=&#8220;1&#8243; module_id=&#8220;partenaires&#8220; _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; background_color=&#8220;#EDEDED&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_row _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;4_4&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h2>Partnerschaften<\/h2>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<p>Das Geschichtsmuseum Wallis dankt all seinen kulturellen wie finanziellen, vergangenen wie gegenw\u00e4rtigen Partnern f\u00fcr ihre Zusammenarbeit und ihre grossz\u00fcgige Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; 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Der Verein unterst\u00fctzt deshalb sehr unterschiedliche Aktivit\u00e4ten, wie die Finanzierung von Restaurierungen oder Ank\u00e4ufe f\u00fcr das Geschichtsmuseum Wallis, Forschungsarbeiten, Vortr\u00e4ge oder die Herausgabe von Publikationen. <\/p>\n<p>Die Mitglieder werden regelm\u00e4ssig zu F\u00fchrungen und Reisen im Zusammenhang mit Valeria eingeladen oder zu Veranstaltungen vor Ort, wie Sonntagsmessen, Fr\u00fchlingsputz auf dem Burgh\u00fcgel. Im Vorstand sind das Domkapitel von Sitten, die Eigent\u00fcmer des Orts, das Geschichtsmuseum Wallis, welches hier seine Dauerausstellung zeigt, sowie die Dienststelle f\u00fcr Immobilien und bauliches Erbe, die f\u00fcr Restaurierung und Unterhalt verantwortlich ist, vertreten. <\/p>\n<p>Mehr erfahren oder Mitglied werden: <a href=\"https:\/\/amisdevalere.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Freundinnen und Freude von Valeria <\/a><\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][et_pb_row column_structure=&#8220;2_5,3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_column type=&#8220;2_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h3>Unterst\u00fctzung und Partnerschaften<\/h3>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8220;3_5&#8243; _builder_version=&#8220;4.27.2&#8243; _module_preset=&#8220;default&#8220; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;][et_pb_text _builder_version=&#8220;4.27.4&#8243; _module_preset=&#8220;1e7bf619-4731-4937-b832-5cd5dadad124&#8243; global_colors_info=&#8220;{}&#8220;]<\/p>\n<h4>Fachverb\u00e4nde<\/h4>\n<p>Das Geschichtsmuseum Wallis ist Mitglied der folgenden Fachverb\u00e4nde:<\/p>\n<ul>\n<li>VWM \u2013 Vereinigung der Walliser Museen<\/li>\n<li>ICOM Schweiz \u2013 Internationaler Museumsrat<\/li>\n<li>VMS\/AMS \u2013 Verband der Museen der Schweiz<\/li>\n<li>Verband Die Schweizer Schl\u00f6sser<\/li>\n<li>Netzwerk Mittelalterliche Kunst in den Alpen<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Kulturelle Partnerschaften<\/h4>\n<ul>\n<li>Domkapitel Sitten<\/li>\n<li>Internationales Festival der Orgel von Valeria<\/li>\n<\/ul>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00dcber unsDas Museum heuteDas Geschichtsmuseum Wallis l\u00e4dt Sie zu einer rund 50 000 Jahre umspannenden Zeitreise. 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Eingebettet in den mittelalterlichen Burgflecken Valeria umfasst das Geschichtsmuseum [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"_et_pb_use_builder":"on","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","_crsspst_to_musees-valais-devch":false,"_crsspst_to_artmusees-valais-devch":false,"_crsspst_to_naturemusees-valais-devch":false,"footnotes":""},"class_list":["post-3951","page","type-page","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/histoire.musees-valais-dev.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3951","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/histoire.musees-valais-dev.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/histoire.musees-valais-dev.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/histoire.musees-valais-dev.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/histoire.musees-valais-dev.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3951"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/histoire.musees-valais-dev.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3951\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4279,"href":"https:\/\/histoire.musees-valais-dev.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/3951\/revisions\/4279"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/histoire.musees-valais-dev.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3951"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}